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Bei Bewässerungstechnik ist der eigentliche Schaden selten das falsche Einzelteil. Der Schaden entsteht, wenn eine Zone nicht zusammenpasst und man es erst nach dem Einbau merkt.
Getrieberegner
Artikelnummer: 7032798
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Das Hunter ST-1700-V-B ist ein Ventil-im-Kopf-Getrieberegner der Großflächen-Klasse: ein Rotor mit 2-Zoll-Innengewinde, der aus jeder Düse einen kräftigen Strahl über einen Radius von 31,4 bis 36,6 Metern schickt, den Sektor stufenlos von 40° bis 360° abdeckt und dabei 16,9 bis 20,9 Kubikmeter Wasser pro Stunde bewegt. Gebaut für Golf, Sport und ausgedehnte Anlagen.
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Passt ins System
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Technische Daten
Auf einen Blick
Die kaufentscheidenden Kern-Werte, damit Sie in Sekunden sehen, ob dieses Produkt zu Ihrer Anlage passt.
Es ist der Regner, den der Greenkeeper des Golfplatzes nachts laufen lässt, während niemand zusieht, und der am Morgen ein Fairway hinterlässt, das gleichmäßig grün ist bis zum letzten Meter der 36-Meter-Bahn.
Stellen Sie sich das 18. Grün eines Golfplatzes an einem heißen Augustabend vor. Die Sonne ist gerade untergegangen, die letzten Spieler sind im Clubhaus, und über die weite Rasenfläche legt sich langsam Ruhe. Dann, gesteuert von einer Zentrale irgendwo im Betriebsgebäude, öffnet sich lautlos ein Ventil, nicht irgendwo in einem Schacht, sondern direkt im Regner selbst. Ein kräftiger Wasserstrahl steigt auf, tief und flach, und trägt über mehr als 35 Meter bis fast an den Rand der Fläche. Der Kopf dreht sich langsam, Bahn für Bahn, und legt einen gleichmäßigen Wasserteppich über einen Bereich, der so groß ist, dass ein einzelner Gartenregner Dutzende Male laufen müsste.
Genau für diese Größenordnung ist der Hunter ST-1700-V-B gebaut. Er gehört zur Familie der Valve-in-head-Rotoren, zu Deutsch: Regner mit Ventil im Kopf. Das ist der entscheidende Unterschied zu allem, was im Privatgarten steht. Bei einem normalen Versenkregner sitzt das Steuerventil getrennt in einem Ventilkasten in der Erde, und ein Ventil schaltet gleich eine ganze Gruppe Regner. Beim ST-1700-V-B steckt das Ventil im Regner selbst. Jeder einzelne Rotor lässt sich damit separat ansteuern und einzeln schalten, die Bauform, die auf Golfplätzen und großen Sportanlagen den Standard bildet, weil sie maximale Kontrolle über jede einzelne Position gibt.
Das Ergebnis ist eine Beregnung, die in einer anderen Liga spielt. Mit einem Radius von 31,4 bis 36,6 Metern deckt ein Regner im Vollkreis eine Fläche von weit über 3.000 Quadratmetern ab. Der Strahl steigt in einem flachen Winkel von 22,5 Grad auf, was ihn windstabil weit tragen lässt, und die Ausfahrhöhe von 8 Zentimetern hält den Kopf über hohem Rasen und Grasnarbe. Das ist kein Regner für den Reihenhausgarten, das ist Infrastruktur für Flächen, auf denen Menschen Sport treiben, Turniere gespielt werden und der Rasen selbst das Produkt ist.
Die einfache Erklärung zuerst: In einem gewöhnlichen Beregnungssystem trennt man zwei Aufgaben. Das Ventil entscheidet, ob Wasser fließt oder nicht, es ist der Schalter. Der Regner verteilt das Wasser, er ist der Verteiler. Üblicherweise sitzt der Schalter separat in einem Ventilkasten und steuert eine ganze Gruppe von Verteilern gleichzeitig. Beim Valve-in-head-Prinzip verschmelzen beide zu einem Bauteil: Der Schalter zieht in den Verteiler ein.
Warum dieser Aufwand? Weil auf großen Flächen die Fähigkeit, jeden einzelnen Regner separat zu schalten, Gold wert ist. Ein Greenkeeper will das eine trockene Grün länger beregnen als das schattige daneben, will einzelne Köpfe zum Handwässern öffnen, will bei einer Reparatur nur genau diesen einen Regner absperren, ohne die halbe Anlage stillzulegen. Wenn jeder Rotor sein eigenes Ventil hat, ist all das möglich, die Steuerung wird feinkörnig statt grob. Deshalb ist die Valve-in-head-Bauform der Standard im professionellen Golf- und Sportplatzbau.
Technisch bewegt der ST-1700-V-B enorme Wassermengen: 16,9 bis 20,9 Kubikmeter pro Stunde, je nach Düse und Druck. Das sind 280 bis 350 Liter pro Minute, ein einzelner Regner verbraucht mehr Wasser, als ein Haushalt an einem ganzen Tag. Angetrieben wird die Rotation wie bei allen Getrieberegnern durch das durchströmende Wasser selbst: Eine Turbine im Inneren wandelt den Wasserfluss in Bewegung, ein robustes Getriebe übersetzt sie in die langsame, gleichmäßige Drehung des Kopfes. Der empfohlene Druck liegt bei 6,9 bis 8,3 bar am Regner, das ist deutlich mehr als im Privatgarten üblich, und es ist der Grund, warum diese Klasse eine ausgelegte Druckleitung und oft eine Pumpstation braucht.
Der ST-1700-V-B ist ein Profigerät, und es ist fair, das gleich klar zu sagen. Sein natürlicher Lebensraum sind Golf-Fairways und -Roughs, große Fußball- und Rugbyfelder, Rennbahnen, Parkanlagen, Flughafen-Grünflächen und weitläufige kommunale Areale. Überall dort, wo Rasenflächen in Hektar statt in Quadratmetern gemessen werden und wo eine hohe Uniformität, also gleichmäßige Wasserverteilung bis in den letzten Meter, direkt über die Nutzbarkeit der Fläche entscheidet.
Entscheidend ist die schiere Reichweite. Mit über 36 Metern Radius überbrückt ein einzelner Regner Distanzen, für die man mit Standardrotoren eine ganze Reihe von Köpfen bräuchte. Das reduziert die Zahl der Regner, die Zahl der Leitungsanschlüsse und die Zahl der Grabungen, auf großen Flächen ein erheblicher Kostenfaktor. Der stufenlos einstellbare Sektor von 40 bis 360 Grad erlaubt es, denselben Regnertyp für die Randlage am Spielfeldeck ebenso zu verbauen wie mitten in der offenen Fläche.
Wofür der ST-1700-V-B nicht gemacht ist: den normalen Hausgarten. Wer einen Rasen von 200 oder 500 Quadratmetern bewässern will, ist mit einem PGP-ADJ oder einem I-20 richtig aufgehoben, die brauchen weniger Druck, weniger Wasser und passen an einen Hausanschluss. Der ST-1700-V-B setzt eine Auslegung voraus, die Druck und Durchfluss über eine ausgebaute Leitung sicherstellt. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Anlage in diese Kategorie fällt, klären wir das in der kostenlosen Planung offen mit Ihnen, wir verkaufen Ihnen keinen Golfregner für den Reihenhausrasen.
Ein Regner dieser Klasse ist nur so gut wie die Hydraulik dahinter. Drei Größen entscheiden darüber, ob der ST-1700-V-B seine 36 Meter tatsächlich wirft oder als teurer Kurzstreckenregner endet.
Erstens der Druck. Empfohlen sind 6,9 bis 8,3 bar direkt am Regner. Das ist der springende Punkt: am Regner, nicht an der Pumpe. Bei diesen Durchflüssen und Leitungslängen fällt über die Verrohrung erheblich Druck ab, dazu kommen Höhenunterschiede im Gelände. Wer die Auslegung hier zu optimistisch rechnet, bekommt einen Strahl, der nicht die volle Weite erreicht, und plötzlich passt der Regnerabstand nicht mehr. Deshalb steht bei dieser Klasse die hydraulische Berechnung des gesamten Strangs am Anfang jeder Planung.
Zweitens der Durchfluss. 16,9 bis 20,9 Kubikmeter pro Stunde pro Regner summieren sich schnell. Laufen mehrere Rotoren gleichzeitig, sind Wassermengen im Spiel, die weit über dem liegen, was ein normaler Anschluss liefert. In der Regel braucht es hier einen dimensionierten Zulauf, oft eine Pumpe und einen ausreichend großen Wasserspeicher oder eine leistungsfähige Quelle. Das ist keine Schwäche des Regners, sondern die Konsequenz seiner Leistung.
Drittens der Regnerabstand und die Uniformität. Auch bei den Großen gilt das Kopf-an-Kopf-Prinzip: Der Strahl eines Regners soll bis zum nächsten reichen, damit die Überlappung die schwächere Bewässerung am Wurfrand ausgleicht. Bei Radien über 30 Metern werden aus kleinen Planungsfehlern große Trockenflächen. Genau deshalb ist bei Anlagen dieser Größe eine professionelle Auslegung Pflicht, sagen Sie uns Ihre Flächengeometrie, und wir rechnen Ihnen Regnerpositionen, Druckverluste und Düsenwahl durch.
Der ST-1700-V-B wird über ein 2-Zoll-Innengewinde an die Zuleitung angeschlossen, ein Maß, das im Privatgarten praktisch nie vorkommt und das die Dimension der Anlage unmissverständlich macht. Über einen so großen Querschnitt strömen die 280 bis 350 Liter pro Minute mit vertretbarem Druckverlust. Der Anschluss erfolgt in der Regel über ein stabiles Swing-Joint aus Metall oder ein entsprechend dimensioniertes Anschlussstück, das den Regner beweglich mit der starren Ringleitung verbindet und Belastungen abfängt.
Gesetzt wird der Rotor so, dass der Kopf im versenkten Zustand bündig mit der Rasenoberfläche abschließt. Bei einer Ausfahrhöhe von 8 Zentimetern fährt der Kopf beim Beregnen weit genug über hohen Rasen und Grasnarbe, um frei zu werfen, und verschwindet danach vollständig, wichtig auf Flächen, die gemäht, befahren oder bespielt werden. Ein zu hoch gesetzter Kopf ist auf einem Sportfeld eine Verletzungsgefahr; ein zu tiefer wird von der Grasnarbe überwachsen und wirft flach. Präzise Höheneinstellung ist bei dieser Klasse Handwerk.
Die Einstellung von Sektor und Wurfweite erfolgt oben am Kopf. Der Sektor lässt sich stufenlos von 40 bis 360 Grad festlegen; die Wurfweite wird über die Düsenwahl und die Strahlbrechschraube feinjustiert. Weil das Ventil im Kopf sitzt, lässt sich jeder Regner am Steuergerät einzeln ansprechen, für Handwässerung, Test oder gezielte Nachberegnung einzelner Zonen. Diese individuelle Ansteuerbarkeit ist der eigentliche Betriebsvorteil im Alltag: Der Platzwart arbeitet Regner für Regner, nicht Gruppe für Gruppe.
Bei einem Regner, der 20 Kubikmeter pro Stunde bewegt, klingt Wassersparen fast paradox. Und doch ist gerade hier der Hebel am größten, weil kleine prozentuale Verluste bei diesen Mengen in absoluten Litern gewaltig sind. Der Schlüssel heißt Uniformität: Je gleichmäßiger das Wasser verteilt wird, desto weniger muss überberegnet werden, um auch die trockenste Stelle ausreichend zu versorgen.
Das Prinzip dahinter ist einfach. Wenn eine Fläche ungleichmäßig beregnet wird, muss der Greenkeeper so lange laufen lassen, bis die schlechtest versorgte Ecke genug Wasser hat, und überall sonst ist es dann zu viel. Ist die Verteilung dagegen sehr gleichmäßig, reicht eine kürzere Laufzeit für dieselbe Wirkung. Genau darauf ist der ST-1700-V-B ausgelegt: flacher Strahlanstieg von 22,5 Grad für weite, windstabile Bahnen, dazu ein Düsensystem, das im Kopf-an-Kopf-Betrieb hohe Verteilgleichheit erreicht. Die einzeln schaltbaren Ventile im Kopf erlauben es zusätzlich, jede Zone exakt so lange laufen zu lassen, wie sie es braucht, nicht länger, weil der Nachbar es diktiert.
Wie viel das am Ende in Kubikmetern spart, hängt entscheidend von der Auslegung, dem Boden, der Wetterlage und der Steuerung ab. Ein früh morgens beregnender, sensorgestützter Betrieb mit sauber ausgelegten Regnerabständen verliert deutlich weniger als eine grob geplante Anlage, die tagsüber gegen Wind und Verdunstung kämpft. Wir sagen es ehrlich: Der Regner ist die Voraussetzung, aber gespart wird über die Planung. Genau die bekommen Sie bei uns kostenlos, mit realistischer Einschätzung, was in Ihrer konkreten Anlage möglich ist.
Der ST-1700-V-B ist kein Einzelstück, sondern Teil von Hunters Programm für die professionelle Großflächen-Beregnung. Das ist im Betrieb der entscheidende Vorteil: Regner, Ventile, Steuerung und Sensorik sprechen dieselbe Sprache, sind aufeinander abgestimmt und lassen sich zu einer durchgängigen Anlage zusammenfügen, vom einzelnen Grün bis zur kompletten Platzbewässerung.
Im Zentrum steht der Düsensatz, mit dem Radius und Durchfluss innerhalb des Fensters von 31,4 bis 36,6 Metern und 16,9 bis 20,9 Kubikmetern pro Stunde feinjustiert werden. Über die richtige Düse passt derselbe Regnertyp an unterschiedliche Positionen mit unterschiedlichem Radiusbedarf, ohne dass die Verteilgleichheit leidet. Weil das Ventil bereits im Kopf sitzt, entfällt bei der Valve-in-head-Bauform das separate Ventilfeld, die Steuerleitung geht direkt zum Regner.
Drumherum ergänzen sich die üblichen Bausteine der Profiklasse: robuste Metall-Swing-Joints für die mechanisch belastbare Verbindung zur Ringleitung; Zentralsteuerungen und Feldsatelliten, die hunderte Regner nach Programm und Wetter ansteuern; Pumpstationen, die den nötigen Druck und Durchfluss bereitstellen; sowie Wetter- und Bodenfeuchte-Sensorik, die die Beregnung an die tatsächliche Lage anpasst. Der ST-1700-V-B ist in diesem System der Arbeiter auf der Fläche. Wenn Sie eine Anlage dieser Größe planen oder erweitern, stellen wir Ihnen das Zusammenspiel als abgestimmte Stückliste zusammen und beraten Sie zu Druck- und Durchflussauslegung.
Bei einem Regner dieser Preis- und Leistungsklasse liegen die Fehler nicht im Bauteil, sondern in der Auslegung, und dort kosten sie ein Vielfaches dessen, was sie im Privatgarten kosten würden. Drei Punkte sehen wir immer wieder.
Der erste ist die unterschätzte Druckauslegung. Weil die 6,9 bis 8,3 bar am Regner anliegen müssen und nicht an der Pumpe, rächt sich jede zu optimistische Rohrleitungsberechnung. Zu kleine Leitungsquerschnitte, zu lange Stränge, unberücksichtigte Höhenunterschiede, all das frisst Druck, und am Ende erreicht der Strahl nicht die geplante Weite. Die Folge sind Trockenränder zwischen den Regnern, die man auf einer großen Fläche sofort als bräunliche Streifen sieht. Deshalb gehört die hydraulische Berechnung des gesamten Systems zwingend an den Anfang.
Der zweite Fehler ist der zu große Regnerabstand aus Kostengründen. Bei über 30 Metern Radius ist die Versuchung groß, ein paar Regner einzusparen. Doch gerade am Wurfrand gibt jeder Rotor am wenigsten Wasser ab, nur die Überlappung im Kopf-an-Kopf-Prinzip macht die Fläche gleichmäßig. Ein eingesparter Regner heute ist eine dauerhafte Trockenstelle über die gesamte Lebensdauer der Anlage.
Der dritte Fehler ist das Vernachlässigen der Einzelansteuerung. Der große Vorteil der Valve-in-head-Bauform, jeden Regner separat schalten zu können, verpufft, wenn die Steuerung das nicht ausnutzt und weiter starr in großen Gruppen beregnet. Wer in eine Anlage mit Ventil im Kopf investiert, sollte auch die Steuerung so aufsetzen, dass sie die feinkörnige Kontrolle wirklich nutzt. Auch dazu beraten wir Sie, damit die Investition in den ST-1700-V-B den Betriebsvorteil bringt, für den diese Bauform gebaut wurde.
Bei ST-1700-V-B Valve in head Pop-up-Regner ist die eigentliche Frage nicht nur, ob der Artikel gut ist. Die Frage ist, ob er in die Stückliste passt. Dazu gehören Wasserquelle, Leitung, Druck, Steuerung, Ventilaufteilung, Regnertypen und der geplante Servicezugang. Wer diese Reihenfolge ignoriert, kauft oft zweimal.
Der praktische Ablauf ist einfach: Erst wird die Fläche oder Zone verstanden, dann wird die Funktion bestimmt, danach werden die technischen Daten abgeglichen. Für dieses Produkt heißt das besonders: Ausfahrhöhe: 8 cm; Strahlanstieg: 22,5 °; Typ: Valve in head; Farbe: Schwarz; Kapazität: 16,9 – 20,9 m³/h; Anschluss: Innengewinde. Erst wenn diese Werte stimmig sind, ist der Kauf wirklich sauber.
Genau deshalb ist der Shop nicht nur als Produktregal gedacht, sondern als Fachhändler-Erlebnis. Sie sollen die Entscheidung treffen können, ohne jedes Datenblatt selbst interpretieren zu müssen. Die Seite zeigt die Daten, erklärt den Nutzen und bietet Beratung, falls noch eine technische Kante offen bleibt.
Nach dem Einbau von ST-1700-V-B Valve in head Pop-up-Regner folgt ein kurzer Funktionstest. Starten Sie die betroffene Zone einzeln, beobachten Sie Wasserfluss, Druck, Geräusch und Dichtigkeit und vergleichen Sie das Ergebnis mit dem Ziel der Zone. Bei Regnern zählt die gleichmäßige Abdeckung, bei Ventilen das saubere Öffnen und Schließen, bei Steuerungen das korrekte Schalten, bei Zubehör die dichte und stabile Verbindung.
Wichtig ist, den ersten Test nicht erst nachts im Automatikbetrieb laufen zu lassen. Machen Sie ihn bewusst bei Tageslicht. Dann sehen Sie sofort, ob ein Strahl zu weit läuft, eine Verbindung schwitzt, ein Ventil verkehrt herum sitzt oder eine Zone falsch beschriftet wurde.
Wenn etwas nicht passt, ist das kein Drama. Genau für diese Phase gibt es Beratung und 30 Tage Rückgabe. Schicken Sie uns ein Foto oder eine kurze Beschreibung. Meist lässt sich schnell klären, ob eine Einstellung reicht oder ob ein anderes Hunter-Teil besser zum System passt.
Warum beim offiziellen Hunter Händler-Store
Bei Bewässerungstechnik ist der eigentliche Schaden selten das falsche Einzelteil. Der Schaden entsteht, wenn eine Zone nicht zusammenpasst und man es erst nach dem Einbau merkt.
Kostenlose Planung, Systemabgleich und klare Empfehlung statt Teile-Raten.
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