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Getrieberegner

Hunter PGP-ADJ Pop-up-Regner Kunststoff 3/4″ Innengewinde 1,4 – 7,0bar 40°-360° Schwarz

Artikelnummer: 7026333

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    Der Hunter PGP-ADJ ist der meistverbaute Getrieberegner der Welt: ein versenkbarer Rotor, der Wasser über Wurfweiten von 4,9 bis 14 Metern verteilt, den Sektor stufenlos von 40° bis 360° einstellen lässt und mit einem Satz auswechselbarer Düsen an jede Fläche angepasst wird. Robust, leise, jahrzehntelang bewährt.

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    Technische Daten

    Der Abgleich vor dem Einbau

    Auf einen Blick

    Das Wichtigste in Kürze

    Die kaufentscheidenden Kern-Werte, damit Sie in Sekunden sehen, ob dieses Produkt zu Ihrer Anlage passt.

    Er fährt morgens um fünf lautlos aus dem Rasen, dreht seine Bahn und verschwindet wieder, Sie merken nur das Ergebnis: satter, gleichmäßig grüner Rasen, ganz ohne Schlauch in der Hand.

    • 4,9, 14 m Wurfweite Radius über den Düsensatz frei wählbar, von der schmalen Rabatte bis zur großen Rasenfläche.
    • 40°, 360° stufenlos Sektor am Kopf mit einem Klick eingestellt, Vollkreis inklusive, ein Regner für Ecke, Streifen und Mitte.
    • 1,4, 7,0 bar Arbeitet über einen breiten Druckbereich; optimal bei rund 3 bis 4,5 bar am Regner.
    • 10 cm Ausfahrhöhe Fährt hoch genug aus, um über frisch gemähtes Gras zu werfen, und versenkt sich danach bündig.
    • Non-strippable Getriebe Der Antrieb nimmt keinen Schaden, wenn der Kopf von Hand verdreht wird, der häufigste Grund für Regner-Ausfälle fällt weg.

    Ein Regner, den Sie nie sehen, bis er arbeitet

    Stellen Sie sich Ihren Rasen an einem trockenen Julimorgen vor. Es ist kurz vor fünf, der Himmel ist noch grau, und niemand ist wach. Dann geschieht etwas, das Sie gar nicht bemerken würden, wenn Sie nicht am Fenster stünden: An mehreren Stellen im Rasen hebt sich lautlos ein schwarzer Zylinder aus dem Boden, etwa zehn Zentimeter hoch. Ein feiner Wasserstrahl beginnt sich zu drehen, langsam und gleichmäßig, wandert einmal über die Fläche und wieder zurück. Nach ein paar Minuten versinkt der Zylinder wieder bündig im Rasen, als wäre nie etwas gewesen. Zurück bleibt nur ein Garten, der gleichmäßig feucht ist, bis in die Ecken.

    Genau das ist die Aufgabe des Hunter PGP-ADJ. Er ist ein sogenannter Getrieberegner, im Fachjargon ein Pop-up-Rotor: Im Ruhezustand steckt er unsichtbar im Boden, bündig mit der Rasenkante. Kommt Wasser mit Druck an, schiebt sich der Innenkörper nach oben, und ein Getriebe im Inneren lässt den Düsenkopf gleichmäßig rotieren. Statt wie eine einfache Sprühdüse einen feinen Nebel in alle Richtungen zu pusten, schickt der PGP-ADJ einen kräftigen, gebündelten Wasserstrahl auf eine bestimmte Bahn und wandert damit langsam über den eingestellten Bereich.

    Der Unterschied ist im Ergebnis sichtbar. Ein gebündelter Strahl fliegt weiter, wird vom Wind kaum verweht und trifft dort auf, wo er soll. Deshalb schafft ein einziger PGP-ADJ Flächen, für die Sie sonst eine ganze Reihe Sprühdüsen bräuchten. Und weil er sich nach getaner Arbeit wieder versenkt, mähen Sie einfach darüber hinweg, kein Hindernis, keine Stolperfalle, nichts, worüber der Mähroboter fährt.

    Warum ein Getriebe im Regner steckt

    Die einfache Erklärung zuerst: Im Inneren des PGP-ADJ sitzt ein kleines, wasserbetriebenes Getriebe. Das durchströmende Wasser treibt eine winzige Turbine an, und ein Zahnradsatz übersetzt deren schnelle Drehung in die langsame, gleichmäßige Bewegung des Düsenkopfs. Sie müssen nichts einstellen, nichts schmieren, nichts warten, Sie drehen das Wasser auf, und der Regner dreht sich.

    Warum dieser Aufwand? Weil die Alternative, ein einfacher Sprühkopf, physikalische Grenzen hat. Ein Sprühkopf zerstäubt Wasser in feine Tröpfchen und verteilt sie fächerförmig. Feine Tröpfchen sind leicht, verdunsten schnell und werden vom leisesten Wind davongetragen. Über etwa fünf Meter hinaus wird das ungenau. Der Getrieberegner löst das anders: Er hält das Wasser in einem kompakten Strahl zusammen, der schwer genug ist, um windstabil weit zu fliegen, und lässt diesen Strahl langsam über die Fläche wandern. So bekommt jeder Punkt im Radius nacheinander seine Portion Wasser, gleichmäßig verteilt über die gesamte Beregnungszeit.

    Technisch entscheidend ist die Niederschlagsrate, also wie viele Millimeter Wasser pro Stunde auf den Boden kommen. Getrieberegner arbeiten mit einer niedrigen Niederschlagsrate. Das klingt nach einem Nachteil, ist aber genau richtig: Der Boden hat Zeit, das Wasser aufzunehmen, statt dass es oberflächlich abläuft. Der PGP-ADJ verfügt außerdem über Hunters non-strippable-Getriebe: Verdrehen Sie den Kopf versehentlich von Hand, etwa beim Rasenkanten-Stechen, nimmt der Mechanismus keinen Schaden. Bei vielen billigen Regnern ist genau das der Todesstoß.

    Von der Reihenhaus-Fläche bis zum Vorgarten am Hang

    Der PGP-ADJ ist der Allrounder unter den Getrieberegnern, nicht umsonst ist die PGP-Baureihe der meistverkaufte Rotor der Welt. Sein Einsatzbereich beginnt bei mittelgroßen Rasenflächen ab etwa 25 Quadratmetern und reicht bis zu großen Grundstücken, auf denen mehrere Regner zu einem System zusammengeschaltet werden.

    Entscheidend ist der Düsensatz. Über die Düse bestimmen Sie Wurfweite und Wassermenge: eine kleine Düse für schmale Flächen mit knapp fünf Metern Radius, eine große Düse für die weite Bahn bis vierzehn Meter. Weil sich der Sektor stufenlos von 40 Grad bis zum Vollkreis einstellen lässt, deckt derselbe Regnertyp die halbrunde Ecke am Zaun ebenso ab wie den Regner mitten in der Fläche, der einmal rundherum wirft.

    Besonders sinnvoll ist der PGP-ADJ überall dort, wo eine einzige Sprühdüse überfordert wäre: lange, rechteckige Rasenstreifen, große zusammenhängende Flächen, Grundstücke mit unregelmäßigem Zuschnitt. Für sehr kleine, verwinkelte Flächen unter fünf Metern oder für Beete und Hecken sind dagegen Sprühköpfe mit MP Rotator-Düsen oder Tropfbewässerung die bessere Wahl, dazu beraten wir Sie gern kostenlos und stellen Ihnen die passende Kombination zusammen. Der PGP-ADJ ist die Antwort auf die Frage, wie man viel Rasen gleichmäßig und zuverlässig bewässert, ohne ein Vermögen für Dutzende Düsen auszugeben.

    Druck, Abstand, Düse, die drei Stellschrauben

    Ein Getrieberegner ist nur so gut wie seine Auslegung. Drei Dinge entscheiden darüber, ob Ihr Rasen später gleichmäßig grün ist oder fleckig bleibt.

    Erstens der Druck. Der PGP-ADJ arbeitet zwischen 1,4 und 7,0 bar, sein Optimum liegt bei etwa 3 bis 4,5 bar direkt am Regner. Zu wenig Druck, und der Strahl bricht früh zusammen, die Wurfweite sinkt. Zu viel Druck, und der Strahl zerstäubt zu Nebel, den der Wind wegträgt. Wichtig: Gemeint ist der Druck am Regner, nicht am Hausanschluss, jeder Meter Leitung und jeder Höhenunterschied kostet Druck.

    Zweitens der Abstand. Getrieberegner werden immer im Kopf-an-Kopf-Prinzip geplant: Der Strahl eines Regners soll bis zum nächsten Regner reichen. Das klingt nach zu viel Wasser, ist aber der Schlüssel zur Gleichmäßigkeit, denn am Rand seiner Wurfweite gibt jeder Regner am wenigsten Wasser ab. Erst die Überlappung gleicht das aus. Faustregel: Regnerabstand etwa gleich Wurfweite.

    Drittens die Düse und die gleiche Niederschlagsrate. Innerhalb einer Beregnungszone sollten alle Regner die gleiche Menge pro Stunde abgeben, sonst wird die eine Ecke nass, während die andere noch trocken ist. Beim PGP-ADJ steuern Sie das über die Düsenwahl, abgestimmt auf Sektor und Radius. Das klingt komplizierter, als es ist: Sagen Sie uns Ihre Fläche, und unsere kostenlose Planung rechnet Druck, Durchfluss und Düsen für Sie aus.

    Einbau und Einstellung, schneller, als Sie denken

    Der PGP-ADJ wird über ein 3/4-Zoll-Innengewinde an die Leitung angeschlossen, in der Regel über ein flexibles Swing-Joint-Anschlussstück, das kleine Höhen- und Lageabweichungen ausgleicht und den Regner bei Belastung, etwa durch den Rasenmäher, schützt. Er wird so gesetzt, dass der Kopf im versenkten Zustand bündig mit der Rasenoberfläche abschließt: einen Fingerbreit zu hoch, und der Mäher erwischt ihn; zu tief, und der Strahl wird von Grashalmen gebremst.

    Die Einstellung erfolgt oben am Kopf und ist bewusst werkzeugarm gehalten. Den linken Anschlag des Sektors legen Sie fest, indem Sie den Düsenkopf von Hand in die gewünschte Startposition drehen. Den rechten Anschlag, also die Sektorbreite von 40 bis 360 Grad, stellen Sie mit dem mitgelieferten Hunter-Schlüssel stufenlos ein, im laufenden Betrieb, damit Sie sofort sehen, wohin das Wasser fliegt. Die Wurfweite reduzieren Sie bei Bedarf mit derselben Stellschraube, die den Strahl mit einer kleinen Brechnadel anschneidet: So holen Sie einen zu weit werfenden Regner um bis zu einem Viertel zurück, ohne die Düse zu wechseln.

    Einmal eingestellt, bleibt der PGP-ADJ jahrelang wartungsfrei. Sollte doch einmal Schmutz die Düse verstopfen, lässt sich der Kopf mit wenigen Handgriffen entnehmen, das Sieb ausspülen und alles wieder einsetzen. Genau diese Servicefreundlichkeit ist einer der Gründe, warum Profis auf Sportplätzen und in Kommunen seit Jahrzehnten auf die PGP-Serie setzen, und warum sie im Privatgarten praktisch unverwüstlich ist.

    Gleichmäßig heißt sparsam

    Wasser zu sparen bedeutet bei der Beregnung fast immer dasselbe: Wasser nur dorthin bringen, wo es gebraucht wird, und in einer Menge, die der Boden auch aufnehmen kann. Genau hier spielt der Getrieberegner seine Stärke aus. Weil der PGP-ADJ mit einer niedrigen Niederschlagsrate arbeitet, läuft weniger Wasser oberflächlich ab und versickert ungenutzt, der Boden hat Zeit, es aufzunehmen. Und weil ein gebündelter Strahl kaum verdunstet und windstabil fliegt, landet ein deutlich größerer Anteil tatsächlich auf der Fläche statt in der Luft.

    Den größten Hebel haben Sie über die Steuerung: Wer früh morgens beregnet, wenn es kühl und windstill ist, verliert am wenigsten durch Verdunstung. Kombiniert mit einem Regen- oder Bodenfeuchte-Sensor, der die Beregnung bei nassem Wetter aussetzt, wird aus einem guten Regner ein sparsames System. Der PGP-ADJ ist dafür der verlässliche Baustein, die Präzision, auf der alles andere aufbaut.

    Wichtig bleibt die ehrliche Einordnung: Wie viel Sie am Ende sparen, hängt von Ihrer Ausgangssituation ab, von der Fläche, vom Boden, vom bisherigen Gießverhalten und vor allem von der Steuerung. Wer bisher mit dem Schlauch in der Hand gegossen hat, spart durch die gleichmäßige, bedarfsgerechte Beregnung meist spürbar. Wir sagen Ihnen in der Planung realistisch, was in Ihrem Garten drin ist.

    Ein System, keine Insellösung

    Der PGP-ADJ ist kein Einzelgänger, sondern Teil eines durchdachten Baukastens. Genau das macht ihn im Privatgarten so wertvoll: Was Sie heute für den Rasen kaufen, lässt sich morgen um Beet, Hecke und Terrasse erweitern, ohne dass Sie das System wechseln. Alle Komponenten sprechen dieselbe Sprache, gleiche Anschlüsse, gleiche Logik, aufeinander abgestimmte Wassermengen.

    Im Zentrum steht der Düsensatz. Dem PGP-ADJ liegt üblicherweise ein Satz nummerierter Düsen bei, mit denen Sie Wurfweite und Durchfluss in feinen Stufen anpassen. Reicht der Druck für die große Düse nicht, stecken Sie eine kleinere ein, der Regner läuft trotzdem sauber, nur mit geringerer Reichweite. Für schwierige Zuschnitte gibt es Kurzstrahl-Düsen mit flacherem Winkel, die auch unter tief hängenden Ästen oder an windigen Ecken zuverlässig bleiben.

    Rund um den Regner ergänzen sich die üblichen Bausteine: das Swing-Joint-Anschlussstück für die flexible, mähfeste Verbindung zur Leitung; Magnetventile, die jede Beregnungszone einzeln schalten; ein Steuergerät, das die Zonen nach Zeitplan oder Wetter ansteuert; und Sensoren, die bei Regen oder feuchtem Boden abschalten. Der PGP-ADJ ist in diesem System der Muskel auf der Fläche, die anderen Teile sind Nerven und Gehirn. Wenn Sie mögen, planen wir Ihnen das komplette Zusammenspiel kostenlos und liefern es als fertig abgestimmte Stückliste.

    Die drei Fehler, die wir am häufigsten sehen

    Wenn ein Getrieberegner nicht liefert, was er soll, liegt es fast nie am Regner, sondern an drei vermeidbaren Fehlern bei Planung und Einbau. Wer sie kennt, spart sich Frust und Nacharbeit.

    Der erste Fehler ist zu großer Regnerabstand. Aus Sparsamkeit werden zu wenige Regner gesetzt, in der Hoffnung, die Wurfweite reiche schon. Sie reicht, aber nur in der Mitte. Am Rand jeder Bahn kommt zu wenig Wasser an, und der Rasen zeigt genau dort helle, trockene Streifen. Die Lösung heißt Überlappung: lieber ein Regner mehr, dafür durchgehend grün.

    Der zweite Fehler ist zu hoher oder zu niedriger Druck. Wird der Strang mit zu vielen Regnern belastet, bricht der Druck ein, die Strahlen fallen kurz. Umgekehrt zerstäubt ein zu hoher Druck den Strahl zu feinem Nebel, der verweht. Beides lässt sich in der Planung berechnen, bevor der erste Spaten in die Erde geht, deshalb steht bei uns die Auslegung am Anfang, nicht am Ende.

    Der dritte Fehler ist das Mischen unterschiedlicher Regnertypen in einer Zone. Ein Getrieberegner und eine Sprühdüse geben pro Minute völlig verschiedene Wassermengen ab. Hängen sie am selben Ventil, ist die eine Fläche ertränkt, während die andere verdurstet. Faustregel: In einer Zone nur Regner mit gleicher Niederschlagsrate. Auch das prüfen wir für Sie, damit Ihr PGP-ADJ genau das liefert, wofür er gebaut ist: einen Rasen, der überall gleich grün ist.

    Wie dieses Produkt in eine vollständige Stückliste gehört

    Bei PGP-ADJ Pop-up-Regner ist die eigentliche Frage nicht nur, ob der Artikel gut ist. Die Frage ist, ob er in die Stückliste passt. Dazu gehören Wasserquelle, Leitung, Druck, Steuerung, Ventilaufteilung, Regnertypen und der geplante Servicezugang. Wer diese Reihenfolge ignoriert, kauft oft zweimal.

    Der praktische Ablauf ist einfach: Erst wird die Fläche oder Zone verstanden, dann wird die Funktion bestimmt, danach werden die technischen Daten abgeglichen. Für dieses Produkt heißt das besonders: Kapazität: 1,7 – 53,7 L/Min; Farbe: Schwarz; Typ: PGP-ADJ; Anschluss: Innengewinde; Arbeitsdruck: 1,4 – 7,0 bar; Ausfahrhöhe: 10 cm. Erst wenn diese Werte stimmig sind, ist der Kauf wirklich sauber.

    Genau deshalb ist der Shop nicht nur als Produktregal gedacht, sondern als Fachhändler-Erlebnis. Sie sollen die Entscheidung treffen können, ohne jedes Datenblatt selbst interpretieren zu müssen. Die Seite zeigt die Daten, erklärt den Nutzen und bietet Beratung, falls noch eine technische Kante offen bleibt.

    So prüfen Sie, ob alles richtig läuft

    Nach dem Einbau von PGP-ADJ Pop-up-Regner folgt ein kurzer Funktionstest. Starten Sie die betroffene Zone einzeln, beobachten Sie Wasserfluss, Druck, Geräusch und Dichtigkeit und vergleichen Sie das Ergebnis mit dem Ziel der Zone. Bei Regnern zählt die gleichmäßige Abdeckung, bei Ventilen das saubere Öffnen und Schließen, bei Steuerungen das korrekte Schalten, bei Zubehör die dichte und stabile Verbindung.

    Wichtig ist, den ersten Test nicht erst nachts im Automatikbetrieb laufen zu lassen. Machen Sie ihn bewusst bei Tageslicht. Dann sehen Sie sofort, ob ein Strahl zu weit läuft, eine Verbindung schwitzt, ein Ventil verkehrt herum sitzt oder eine Zone falsch beschriftet wurde.

    Wenn etwas nicht passt, ist das kein Drama. Genau für diese Phase gibt es Beratung und 30 Tage Rückgabe. Schicken Sie uns ein Foto oder eine kurze Beschreibung. Meist lässt sich schnell klären, ob eine Einstellung reicht oder ob ein anderes Hunter-Teil besser zum System passt.

    Warum beim offiziellen Hunter Händler-Store

    Sie kaufen nicht nur ein Teil. Sie kaufen Sicherheit.

    Originalware, Beratung und Rückgabe sitzen in einem Kauf.

    Bei Bewässerungstechnik ist der eigentliche Schaden selten das falsche Einzelteil. Der Schaden entsteht, wenn eine Zone nicht zusammenpasst und man es erst nach dem Einbau merkt.

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    Vor dem Kauf prüfen

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    Häufige Fragen

    Kurz erklärt, bevor Sie kaufen

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