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Ventile

Hunter G-800 G-900 Magnetventilsatz

Artikelnummer: 7032754

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    G-800 G-900 Magnetventil, Bauteil für die Ventiltechnik einer Bewässerungsanlage. Schaltet die einzelnen Bewässerungskreise oder hält als Ersatzteil ein bestehendes Ventil in Betrieb.

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    Technische Daten

    Der Abgleich vor dem Einbau

    Auf einen Blick

    Das Wichtigste in Kürze

    Die kaufentscheidenden Kern-Werte, damit Sie in Sekunden sehen, ob dieses Produkt zu Ihrer Anlage passt.

    Zwischen dem Befehl aus der Steuerung und dem Wasser, das wirklich fließt, sitzt ein daumengroßes Bauteil, das aus einem Stromimpuls eine mechanische Bewegung macht. Fällt genau dieser Magnetventilsatz aus, bleibt der Regner stumm, obwohl die Anlage denkt, sie beregne. Deshalb ist er das erste Ersatzteil, das man kennt, sobald man eine G-800 oder G-900 betreibt.

    • Der elektrische Antrieb im Regnerkopf Das Magnetventil wandelt das Steuersignal in die eigentliche Öffnungsbewegung des Ventils um. Ohne es kommt kein Wasser durch, egal was die Steuerung befiehlt.
    • Für G-800 und G-900 Ausgelegt als Ersatz- und Serviceteil für die Getrieberegner der Serien G-800 und G-900 mit elektrischem Ventil im Kopf.
    • Passt in die VIH-Gehäuse Vorgesehen für die elektrischen Valve-in-Head-Gehäuse der Ausführungen G900E, G900D und G900DD.
    • Einzeln tauschbar Der Satz lässt sich als Baugruppe wechseln, ohne den ganzen Regner aus dem Boden zu holen. Das macht ihn zum schnellsten Reparaturweg.
    • Klassisches Verschleißteil Von allen Bauteilen eines elektrischen Regners ist das Magnetventil das beweglichste. Es lohnt sich, den Tausch zu kennen, bevor er nötig wird.

    Was der Magnetventilsatz im G-800 und G-900 tatsächlich tut

    In einer automatischen Beregnungsanlage sitzt zwischen der elektrischen Welt der Steuerung und der hydraulischen Welt des Wassers immer ein Übersetzer. Bei den Getriebereglern der Serien G-800 und G-900 mit elektrischem Ventil im Kopf ist dieser Übersetzer genau dieser Magnetventilsatz. Er nimmt das schwache elektrische Signal entgegen, das die Steuerung zum programmierten Zeitpunkt an den Regner schickt, und macht daraus eine mechanische Bewegung, die das eigentliche Ventil im Kopf öffnet.

    Das Prinzip dahinter ist die elektromagnetische Wirkung. Fließt Strom durch die Spule im Inneren des Magnetventils, entsteht ein Magnetfeld, das einen kleinen Kolben oder Anker anzieht. Diese winzige Bewegung gibt einen Steuerkanal frei, über den sich das große Ventil im Regner öffnet. Fällt der Strom wieder weg, kehrt der Anker in seine Ruhelage zurück, der Steuerkanal schließt, und das Ventil geht wieder zu. So entsteht aus einem simplen Ein-Aus-Impuls das kontrollierte Öffnen und Schließen des Regners.

    Weil dieses Bauteil bei jedem einzelnen Beregnungsvorgang arbeitet, ist es das am stärksten beanspruchte Element im elektrischen Regnerkopf. Genau deshalb ist es als eigenständiger Satz erhältlich: Es soll und darf im Servicefall getauscht werden, ohne dass der teure Rest des Regners betroffen ist. Wer eine G-800 oder G-900 betreibt, hält mit diesem Satz das Bauteil in der Hand, das am ehesten einmal Aufmerksamkeit braucht.

    Vom Stromimpuls zum offenen Ventil

    Um zu verstehen, warum der Magnetventilsatz so eine zentrale Rolle spielt, hilft ein Blick auf die Kette, an deren Ende er steht. Am Anfang steht die Steuerung. Sie kennt das Programm, weiß, welche Zone wann und wie lange laufen soll, und schickt zum passenden Zeitpunkt ein elektrisches Signal an den Regner. Dieses Signal ist bewusst schwach gehalten, es transportiert nur die Information Auf oder Zu, nicht die Kraft, die zum Öffnen eines wasserführenden Ventils nötig wäre.

    Die eigentliche Kraft, um das Ventil zu bewegen, liefert das Wasser selbst. Ein Ventil im Regnerkopf arbeitet mit dem anliegenden Wasserdruck: Solange eine kleine Steuerkammer über dem Ventilteller gefüllt ist, drückt der Druck das Ventil zu. Öffnet das Magnetventil einen feinen Ablass aus dieser Steuerkammer, verschiebt sich das Druckgleichgewicht, und der Wasserdruck öffnet nun selbst das große Ventil. Das Magnetventil muss also nicht das Wasser gegen den vollen Druck aufstemmen. Es muss nur einen winzigen Steuerkanal freigeben und lenkt damit die viel größere Kraft des Wassers.

    Dieses Prinzip erklärt zwei Dinge, die im Alltag wichtig sind. Erstens: Weil das Magnetventil eine echte, wenn auch kleine mechanische Bewegung ausführt, unterliegt es Verschleiß, Ablagerung und Alterung. Zweitens: Weil es der letzte aktive Schalter in der Kette ist, wandert bei einem Regner, der trotz laufendem Programm trocken bleibt, der Verdacht schnell und zu Recht auf genau dieses Bauteil.

    Warum bei G-800 und G-900 das Ventil im Kopf sitzt

    Die G-800 und G-900 gehören zu den Getriebereglern mit Ventil im Kopf, im Fachjargon Valve-in-Head oder kurz VIH. Das bedeutet: Jeder einzelne Regner hat sein eigenes Ventil direkt in sich verbaut, statt dass eine ganze Gruppe von Regnern gemeinsam über ein zentrales Zonenventil geschaltet wird. Genau in diese elektrischen VIH-Gehäuse der Ausführungen G900E, G900D und G900DD gehört dieser Magnetventilsatz.

    Der Vorteil eines Ventils im Kopf ist die Einzelansteuerung. Jeder Regner kann für sich geschaltet werden, was eine sehr feine Steuerung der Fläche erlaubt und in großen Anlagen eine wichtige Rolle spielt. Der Preis dafür ist, dass jeder dieser Regner ein eigenes elektrisch angesteuertes Ventil besitzt, und damit auch ein eigenes Magnetventil, das dieses Ventil bedient. Wo eine einfache Anlage ein einziges Zonenventil im Ventilkasten hat, verteilt die VIH-Bauweise diese Funktion auf jeden Kopf im Feld.

    Für die Wartung heißt das: Das serviceanfälligste Element sitzt nicht gebündelt im Ventilkasten, sondern draußen an jeder Regnerposition. Umso wichtiger ist es, dass sich das Magnetventil dort gezielt und einzeln tauschen lässt. Genau dafür gibt es diesen Satz. Er ist das eine bewegliche Bauteil, das man vor Ort erneuert, während das Getriebe, die Düse und das Gehäuse des Regners an Ort und Stelle bleiben.

    Die Symptome, die auf das Magnetventil zeigen

    Es gibt eine Handvoll typischer Bilder, bei denen der Verdacht sofort auf das Magnetventil fällt. Das deutlichste: Die Steuerung zeigt die Zone als aktiv an, der Regner bekommt Wasser, und trotzdem tut sich nichts. Kein Aufsteigen, kein Strahl. Wenn Verkabelung und Steuerung geprüft sind und Spannung am Regner ankommt, ist das Magnetventil der wahrscheinlichste Grund. Es empfängt zwar das Signal, setzt es aber nicht mehr in die Öffnungsbewegung um.

    Das gegenteilige Bild ist ebenso verräterisch: Der Regner läuft und läuft und geht nach dem Programmende nicht mehr aus. Hier hat das Magnetventil den Steuerkanal geöffnet, schließt ihn aber nicht mehr sauber, etwa weil ein Schmutzkorn den kleinen Sitz blockiert oder die Rückstellung nicht mehr zuverlässig arbeitet. Ein Regner, der dauernd läuft, ist nicht nur lästig, er verschwendet erhebliche Mengen Wasser.

    Dazwischen liegen die leiseren Symptome: ein Regner, der zögerlich oder nur bei bestimmten Druckverhältnissen anspringt, der schwächelt oder unregelmäßig arbeitet. Auch das kann am gealterten Magnetventil liegen. In all diesen Fällen ist der Tausch des Magnetventilsatzes der erste sinnvolle Schritt, weil er das mit Abstand beweglichste und damit verschleißanfälligste Element betrifft und sich ohne großen Aufwand erneuern lässt.

    So wird das Magnetventil im Kopf getauscht

    Der große Vorteil dieses Satzes ist, dass der Tausch am eingebauten Regner erfolgt und den Rest der Anlage unberührt lässt. Bevor Sie beginnen, gilt eine feste Regel: Wasser abstellen und die betroffene Zone kurz von Hand starten, damit der Restdruck aus der Leitung entweicht. Ein Magnetventil unter vollem Druck zu lösen ist unnötig und sorgt für eine kalte Dusche.

    Ist die Leitung drucklos, wird der alte Magnetventilsatz aus seinem Sitz im Kopf gelöst. Je nach Ausführung ist er verschraubt oder verriegelt. Achten Sie beim Herausnehmen darauf, wie das Bauteil sitzt und wie die elektrische Verbindung geführt ist, damit der neue Satz genau gleich wieder eingesetzt wird. Prüfen Sie den freigelegten Sitz auf Schmutz und Ablagerungen und wischen Sie ihn sauber, denn ein Fremdkörper an dieser Stelle ist oft der eigentliche Grund für den Ausfall gewesen.

    Dann setzen Sie den neuen Satz ein, stellen die elektrische Verbindung wieder her und ziehen sie handfest an, ohne sie zu überdrehen. Zum Schluss öffnen Sie das Wasser langsam wieder, starten die Zone von Hand und beobachten den Regner über einen kompletten Öffnungs- und Schließvorgang. Er soll sauber aufsteigen, gleichmäßig arbeiten und nach dem Abschalten zügig und vollständig schließen. Erst wenn dieser Zyklus einwandfrei läuft, ist der Tausch abgeschlossen.

    Warum Magnetventile altern und was hilft

    Ein Magnetventil ist kein Bauteil, das ohne Grund aufgibt. Meist ist einer von zwei Mechanismen im Spiel, und beide lassen sich zumindest bremsen. Der erste ist Verschmutzung. Der Steuerkanal, den das Magnetventil öffnet und schließt, ist sehr fein. Sand, Kalk oder feine Schwebstoffe im Wasser setzen sich mit der Zeit an und stören irgendwann das saubere Schließen oder Öffnen. Deshalb ist gutes, gefiltertes Wasser der beste Schutz, und deshalb ist ein Schmutzkorn im Sitz häufig die Ursache, wenn ein Regner nicht mehr abschaltet.

    Der zweite Mechanismus ist Alterung. Die Spule, die Dichtungen und die Rückstellung arbeiten bei jedem Schaltvorgang. Über viele Saisons und tausende Schaltungen lässt die Zuverlässigkeit nach. Das ist normaler Verschleiß und kein Defekt im engeren Sinn, sondern der erwartbare Lebenszyklus eines beweglichen, elektrisch geschalteten Bauteils.

    Vorbeugen heißt vor allem sauberes Wasser und Aufmerksamkeit. Wer bei der jährlichen Inbetriebnahme im Frühjahr jeden Regner einmal einzeln von Hand startet und ihm beim Öffnen und Schließen zusieht, erkennt ein schwächelndes Magnetventil, bevor es mitten in der Saison ausfällt. Und wer in einer größeren VIH-Anlage einen oder zwei Sätze im Regal hat, macht aus einem Ausfall eine Sache von einer halben Stunde statt einer Wartezeit auf Ersatz.

    Wo dieser Satz im G-800 und G-900 sitzt

    Ein Getrieberegner mit Ventil im Kopf besteht aus mehreren Baugruppen, die zusammenspielen, und das Magnetventil ist eine davon. Ganz außen sitzt das Gehäuse, das im Boden verankert ist und den Regner schützt. Darin steckt das eigentliche Regnerelement mit Getriebe und Düse, das den Wasserstrahl formt und den Kopf in der Fläche dreht. Am Einlass sitzt das Ventil, das den Wasserzufluss zum Regner freigibt oder sperrt. Und dieses Ventil wird vom Magnetventil geschaltet.

    Diese Aufteilung erklärt, warum es für die G-800 und G-900 verschiedene Ersatzteile gibt, die klar voneinander getrennt sind. Das Magnetventil ist der elektrische Schalter. Die Einlassventil-Baugruppe ist das hydraulische Ventil, das er bedient. Anschlussstücke stellen die Verbindung des Gehäuses zur Leitung her, und Halteringe fixieren die inneren Baugruppen. Jedes dieser Teile ist einzeln erhältlich, weil jedes eine eigene Lebensdauer und eine eigene Servicehäufigkeit hat.

    Für den Betreiber ist das eine gute Nachricht: Ein Problem am Regner bedeutet fast nie, dass der ganze Kopf ersetzt werden muss. Es bedeutet, das richtige Bauteil zu erkennen und gezielt zu tauschen. Das Magnetventil ist dabei der erste Kandidat, weil es am meisten arbeitet. Wenn Sie unsicher sind, welches Teil Ihrer G-800 oder G-900 Sie brauchen, klären wir das mit Ihnen anhand der genauen Ausführung Ihres Gehäuses, bevor Sie bestellen.

    Für welche Gehäuse dieser Satz gedacht ist

    Dieser Magnetventilsatz ist als Ersatz- und Serviceteil für die Getrieberegner der Serien G-800 und G-900 ausgewiesen und für die elektrischen Valve-in-Head-Gehäuse der Ausführungen G900E, G900D und G900DD vorgesehen. Diese Zuordnung ist wichtig, denn bei einem Bauteil, das im Kopf eines bestimmten Regnertyps sitzt, entscheidet nicht der grobe Name über die Passung, sondern die konkrete Ausführung des Gehäuses.

    Innerhalb einer Serie gibt es mehrere Bauformen, die sich in Details unterscheiden. Ein E, D oder DD in der Bezeichnung steht jeweils für eine bestimmte Konfiguration des Gehäuses. Wer das Ersatzteil auswählt, sollte deshalb nicht nur wissen, dass er eine G-900 hat, sondern welche genaue Ausführung im Boden steckt. Das steht in der Regel auf dem Bauteil selbst oder lässt sich anhand des sichtbaren Kopfes bestimmen.

    Deshalb unser Rat: Notieren Sie sich vor der Bestellung die vollständige Typbezeichnung Ihres Regnergehäuses, oder schicken Sie uns ein Foto der eingebauten Regner. Wir gleichen die Ausführung mit diesem Satz ab und bestätigen Ihnen die Passung. So vermeiden Sie den Ärger, ein Teil in der Hand zu halten, das dem gesuchten zwar ähnlich sieht, aber im entscheidenden Detail nicht in Ihr Gehäuse gehört.

    Wie dieses Ersatzteil in Ihre Anlagenpflege gehört

    Ein Magnetventilsatz ist kein Teil, das man zur Neuplanung einer Anlage kauft, sondern eines, das zur Pflege einer bestehenden Anlage gehört. Für den Betreiber einer G-800 oder G-900 Anlage ist die eigentliche Frage deshalb nicht, ob dieses Teil gut ist, sondern wie er seinen Ersatzteilbestand sinnvoll aufstellt.

    Die Überlegung ist einfach: In einer Valve-in-Head-Anlage hat jeder Regner sein eigenes Magnetventil. Je mehr dieser Regner im Feld stehen, desto höher ist die statistische Wahrscheinlichkeit, dass in einer Saison irgendwo eines schwächelt. Wer eine solche Anlage professionell betreibt, plant das Magnetventil deshalb als Verbrauchsposten mit ein, ähnlich wie man bei einer Maschine mit vielen gleichen Lagern ein oder zwei auf Vorrat hält.

    Unser Fachhändler-Ansatz endet daher nicht bei der Artikelnummer. Sinnvoll ist, den Bestand an die Größe Ihrer Anlage und an das Alter Ihrer Regner zu koppeln. Eine junge Anlage braucht kaum Vorrat, eine über viele Jahre laufende profitiert von ein bis zwei Sätzen im Regal. Wenn Sie mögen, schauen wir gemeinsam auf Ihre Anlage und sagen Ihnen, welcher Ersatzteilbestand für Ihre Regnerzahl und Ihr Wasser vernünftig ist, statt Ihnen einfach ein Teil zu verkaufen.

    So prüfen Sie, ob der Tausch gelungen ist

    Nach dem Wechsel des Magnetventilsatzes steht ein kurzer, gezielter Funktionstest an, und der gehört bewusst ans Tageslicht, nicht in den nächtlichen Automatikbetrieb. Nur wenn Sie danebenstehen, sehen Sie das Verhalten des Regners über den ganzen Zyklus.

    Starten Sie die betroffene Zone von Hand über die Steuerung. Beobachten Sie zuerst das Öffnen: Der Regner soll auf das Signal hin ohne spürbare Verzögerung ansprechen, sauber aufsteigen und einen gleichmäßigen Strahl liefern. Kommt er zögerlich oder gar nicht, prüfen Sie die elektrische Verbindung und den Sitz des Satzes erneut. Achten Sie dann auf den laufenden Betrieb: gleichmäßige Drehung, stabiler Strahl, keine ungewöhnlichen Geräusche.

    Der wichtigste Teil ist das Abschalten. Beenden Sie die Zone und beobachten Sie, ob der Regner zügig und vollständig schließt und wieder einfährt. Genau hier zeigt sich, ob das neue Magnetventil den Steuerkanal sauber sperrt. Ein Regner, der nachtropft oder gar nicht abschaltet, weist auf einen Fremdkörper im Sitz oder einen nicht ganz korrekten Einbau hin. Läuft der komplette Zyklus vom Öffnen bis zum sauberen Schließen einwandfrei, ist der Tausch gelungen. Falls doch etwas hakt, schicken Sie uns eine kurze Beschreibung oder ein Foto. Meist lässt sich schnell klären, ob eine Einstellung reicht oder ob ein weiteres Teil der Baugruppe betroffen ist.

    Warum beim offiziellen Hunter Händler-Store

    Sie kaufen nicht nur ein Teil. Sie kaufen Sicherheit.

    Originalware, Beratung und Rückgabe sitzen in einem Kauf.

    Bei Bewässerungstechnik ist der eigentliche Schaden selten das falsche Einzelteil. Der Schaden entsteht, wenn eine Zone nicht zusammenpasst und man es erst nach dem Einbau merkt.

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    Kurz erklärt, bevor Sie kaufen

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